Neu im Kino: Ein Lügner, ein Niemand und ein Mann auf dem Mond

15. Juli 2010 - 11:02 Uhr

KW28

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Die Filmstarts vom 8. und 15.7.2010

Letzte Woche habe ich es einfach nicht geschafft, die kurze Übersicht über die Neustarts zusammen zu schreiben und das zeitige Nachholen ist mir auch misslungen: Es war zu heiß, es war zu viel WM, es gab erfreulicherweise viel zu zu fotografieren und dann habe ich Idiot unerfreulicherweise beim Hin- und Herkopieren von prallgefüllten Foto-Backup-Ordnern von einer Festplatte auf die andere versehentlich massenweise Bilder gelöscht, die ich anschließend mühselig und langwierig retten lassen musste. Das gelang zwar, dem fantastischen Service von M&M Trading sei Dank, aber die Bildbezeichnungen waren komplett futsch: Ein weiteres Desaster, das mich viel Zeit gekostet hat.

Was lief also letzte Woche an? Die interessantesten und bedingt sehenswerten Filme sind „The Invention Of Lying“ (der deutsche Titel, blöd und falsch: „Lügen macht erfinderisch“) und „Mr. Nobody“.

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Strandgesichter

6. Juli 2010 - 21:31 Uhr

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Vor ein paar Wochen haben wir das schon mal gemacht. Da kam mein Beitrag überhaupt nicht gut an. Entsprechend angestachelt habe ich eine Wiederholung des Wettbewerbs vorangetrieben. Die Teilnehmer waren sieben, elf, dreizehn und dreiundvierzig Jahre alt, der Austragungsort war der Hamburger Elbstrand. Die Jury bestand aus wehrlosen Strandpassanten, die wir aufgefordert haben, auf ihr Lieblingsgesicht zu zeigen. Unverfroren habe ich aus der Erfahrung des ersten Durchlaufs gelernt und auf Farbe gesetzt. Und mit deutlichem Abstand hat dann auch mein gelbhaariges, ziegeläugiges Wesen das Rennen gemacht. Den zweiten Platz teilten sich die ungleichen Gesellen in der obersten Reihe. Zum Glück erwiesen sich die minderjährigen Teilnehmer alle als gute Verlierer. Wie hättet Ihr entschieden?

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Neu im Kino: Verschachteltes mit Dicken

2. Juli 2010 - 10:44 Uhr

KW26

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Die Filmstarts vom 1.7.2010

Spielfilme, die ein talkshowtaugliches Thema regelrecht verhandeln, reizen mich gemeinhin wenig, aber wenn der neue Film vom spanischen „Dunkelblaufastschwarz“-Regisseur und -Autoren Daniel Sánchez Arévalo diverse Episoden erzählt, die sich alle um Essen, Sex und Gewichtsprobleme drehen, schiebe ich die Vorurteile schnell beiseite. Er scheint erneut sehr geschickt höchst unterschiedliche Charaktere durch dramatische wie komische Begebenheiten zu schubsen: Unter anderen ein strenggläubiges Paar, einen fettgewordenen TV-Verkäufer von Diätpillen und einen Therapeuten mit Dickenphobie. Die Kritiken sind durchwachsen, doch rechne ich fest mit cleverem Klamauk auf hohem Niveau. Läuft vom ersten Tag an auch in der Kinoprovinz Hamburg, sogar in OmU.

„Gordos – Die Gewichtigen“: Trailer | Pressespiegel | Links | Kinos

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Außerdem neu:

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Mein schwarzrotgoldenes Desaster

25. Juni 2010 - 12:41 Uhr

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Mein Mittwoch fing mit einem Arztbesuch an. In der Praxis begrüßte mich eine stark übergewichtige Sprechstundenhilfe im größten Nationaltrikot, das ich je gesehen habe, es hatte zeltartige Ausmaße. Hinter ihr prangte die deutsche Fahne vor dem Schrank mit den Krankenakten und alle weiteren Mitarbeiterinnen, derer ich ansichtig wurde, waren gleichermaßen bewandet. Die Dame von der Blutabnahme hatte gar bereits am frühen Morgen ihr Gesicht großflächig mit den Nationalfarben übermalt. Auf der Straße schien sich danach die Menge der schwarzrotgolden geschmückten Autos vervielfacht zu haben, Fahnen, Wimpel, Aufkleber und diese seltsamen Überzieher überall. Beim Bäcker, wo ich mein zweites Frühstück kaufte, hatte die portugiesischstämmige Verkäuferin ihr bislang täglich vorgeführtes Portugal-Dress gegen ein schwarzes Trägertop, kombiniert mit einer gelben Hose und einer Art roten Schärpe getauscht und das Kunststück vollbracht sich Lidschatten in schwarzrotgold an die Augen zu malen. Und während ich da stand und wartete, bis ich an der Reihe war, fiel es mir wieder ein, mein schrecklichstes Fotoerlebnis, das ich fast erfolgreich verdrängt hätte.

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Neu im Kino: Scharfzüngige Scharmützel und „fortgesetzte Schönheitsbehauptung“

24. Juni 2010 - 13:01 Uhr

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Die Filmstarts vom 24.6.2010

Das dürfte die kärgste Kinowoche des Jahres sein. Zwei Neustarts sind zu vermelden. Da ist zum einen ein offenbar ganz und gar grauslicher deutsch-niederländisch-belgischer Film mit Jasmin Tabatabai als engagierte Fotografin, die in den Anden gegen Umweltverschmutzung kämpft, gleichzeitig ein Trauma bewältigt und „ihr Gespür für die Fotografie“ (Pressetext) wieder entdeckt. Ekkehard Knörer hat das immerhin zu einem sehr hübschen Verriss im Perlentaucher inspiriert und das ist dann wohl auch das einzige Positive, dass sich über „Altiplano„sagen lässt.

Knörer schreibt „Altiplano“ habe zwei Seiten, „brutales Message-Kino“ und „brutaler Spiritualismus“ und beide Seiten beschreibt er mit all ihren Schrecken, um schließlich festzustellen, dass sie ganz und gar nicht zusammenpassen. Meine Lieblingssätze: „Harte Arbeit im Weinberg der Mystifizierung leistet die Kamera, in sanfter Bewegung, auf abgezirkelten Wegen produziert sie Bilder, die überwältigen sollen. Andenbilder, Eingeborenenbilder, Verdunkeltemenscheninwilderlandschaftherumstehbilder. Rabiate Zerstörung der Realität durch fortgesetzte Schönheitsbehauptung.“

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Leere Türmchen

23. Juni 2010 - 10:49 Uhr

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Neulich bin ich auf dem Weg zu einem Fototermin eine längere Strecke auf Landstraßen durchs Holsteinische gekurvt und habe all die Seen und Fielmannschlösser links und rechts liegen lassen, dafür aber immer Halt gemacht, wenn ich an stillgelegten Transformatortürmchen vorbeigekommen bin. Das ganze Land scheint damit übersät zu sein. Wäre eigentlich eine schöne Serie, aber leider haben die eifrigen Bechers wohl das Interesse an solchen Projekten für alle Zeiten befriedigt. Schade.

Ob wohl irgendwo schon mal irgendjemandem eine sinnvolle Nachnutzung der putzigen Wahrzeichen eingefallen ist?

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Kabelküche

21. Juni 2010 - 13:09 Uhr

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Letzte Woche ist die Schauspielerin gestorben und jetzt habe ich das Foto, das ich vor fast zwanzig Jahren in ihrer roten Resopalküche gemacht habe, doch noch rausgesucht. Das Fotografieren hatte ich damals noch nicht so sehr lange betrieben und bei einem entscheidenden Termin in der Fotoredaktion des Stern, wo ich zwecks Eigenwerbung mit einem Stapel Dias erschienen war, interessierte sich die damalige Fotochefin Elisabeth Biondi eigentlich nur für das Heidi-Kabel-Bild. Und das, ihren Fragen nach zu schließen, offenbar nur aufgrund der Kücheneinrichtung. In der folgenden Woche durfte ich dann aber trotzdem erstmals für den Stern fotografieren.

Vor dem Termin war mir Frau Kabel, ehrlich gesagt, völlig egal, aber die persönliche Begegnung machte sie mir ausgesprochen sympathisch. Und nach dem ich jetzt in der FAS einen im Wortlaut zitierten Ausschnitt eines NDR-Talkshow-Gesprächs, das Wolf Schneider mit ihr geführt hat, gelesen habe, ist sie mir noch ein paar Grad sympathischer geworden. Es geht darum, dass Ohnsorg-Stücke, wenig zeitgemäß, in der Regel mit einer Trauung enden:

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Neu im Kino: Eine Nana, eine Nanni und eine Hanni

18. Juni 2010 - 18:09 Uhr

KW25

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Die Filmstarts vom 17.6.2010

WM-Zeit ist keine Kinozeit. Aber eine etwaige Perle startet immerhin diese Woche, ein unaufgeregtes Drama aus Chile über eine Hausangestellte und die großbürgerliche Familie für die sie arbeitet und bei der sie lebt. Nach zwei Jahrzehnten soll zusätzlich eine jüngere Hilfe angestellt werden und das passt der erkrankten Raquel gar nicht. Daraus scheint weder ein großes Melo- noch ein simples  Sozialdrama geworden zu sein, sondern ein sauber und wahrhaftig inszenierter und in der Hauptrolle angeblich bravourös gespielter Film. Ab und zu – nicht oft, aber es passiert – taucht aus dem Nichts ein Film auf, der sich ganz und gar nicht unseren Erwartungen entsprechend entwickelt. ‚La Nana‘ hat dieses besondere Talent, einen im besten Sinne aus dem Gleichgewicht zu bringen …“, leitet Kenneth Turan seine schöne Kritik in der Los Angeles Times ein.

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Neu im Kino: Obama in Bollywood

10. Juni 2010 - 20:33 Uhr

KW24

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Die Filmstarts vom 10.6.2010

Shah Rukh Khan reist als muslimischer, autistischer Tor wie weiland Forrest Gump durch die USA um deren Bewohnern und vor allem Präsident Obama mitzuteilen, dass er Khan heiße und kein Terrorist sei. Damit hofft er die Liebe seiner hinduistischen Gattin wieder zu erlangen, deren Sohn wegen seines muslimischen Nachnamens totgeprügelt wurde. „My Name is Khan“ bietet melodramatische Bollywoodkoventionen gepaart mit dem Appell für mehr Frieden, Liebe und Verständnis, woran ja eigentlich nix witzig ist und ohne die im Hindi-Kino handelsüblichen Mengen an Gesang und Tanz, denn produziert wurde das Ganze in der Hoffnung, endlich auch den nordamerikanischen und europäischen Markt zu erobern. Ich weiß, mir wird das nicht sonderlich gefallen, aber neugierig bin ich auf das Spektakel schon. Schade nur, dass die deutsche Fassung, die jetzt in die Kinos kommt, um vierzig Minuten gekürzt wurde. Darin spricht Shah Rukh Khan akzentfreies Deutsch, genau wie alle Amerikaner. Und OmU-Kopien gibt es keine, englischsprachige Kopien drei und wie gewöhnlich ist keine davon in der Hamburger Kinoprovinz zu sehen. Da warte ich lieber auf die DVD.

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Neu im Kino: Zwei traurige Todesboten

2. Juni 2010 - 23:51 Uhr

KW23

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Die Filmstarts vom 3.6. und 27.5.2010

Der Drehbuchautor Oren Moverman, beteiligt unter anderem am Buch von „Jesus‘ Son„, hat mit Todd Haynes zusammen „I’m not there„, das einzige akzeptable Popbiopic geschrieben. Für sein Regiedebüt hat er im letzten Jahr viel Beifall bekommen, jetzt kommt es endlich in unsere Kinos.

„The Messenger“ erzählt von einem jungen Irakkriegsheimkehrer, gespielt von Ben Foster, der nach einer Verletzung für seine letzten Dienstmonate dazu verdonnert wird, mit einem abgestumpften Grobian, Woody Harrelson, Witwen und sonstige Hinterbliebene aufzusuchen, um ihnen die schlechtest mögliche Nachricht zu überbringen. Seine Freundin hat inzwischen einen anderen, sein Kollege schleppt auch einige Probleme mit sich herum und dann findet er auch noch Gefallen an einer frisch Verwitweten. Die Geschichte lässt sich Zeit und manche Entwicklung ist vorhersehbar, jedoch sind die Figuren so glaubhaft angelegt und werden so gut gespielt, dass mein Interesse in keiner Minute nachließ.

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Die Ich-Schwäche des Feuilletons

26. Mai 2010 - 09:48 Uhr

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Wenn heutzutage für das FAS-Feuilleton vom Filmfestival in Cannes berichtet wird, dann kann die Autorin einfach mit ihrem langweiligen ersten Abend beginnen, den sie im Hotelzimmer mit diversen Branchenblättern verbringt. So weit, so gut. Insbesondere in den Kulturressorts hat sich die subjektive Schreiberei in der Tradition, die einst von Autoren wie Tom Wolfe und Hunter S. Thompson begründet und im Deutschen von Magazinen wie Tempo und Spex etabliert wurde, endgültig durchgesetzt. Und wenn es um die mehr oder weniger schönen Künste geht und um ganz viel Meinung, dann ist offene eingestandene Subjektivität die ehrlichste und beste Wahl, die bei qualifizierten Schreibern mit Interesse an ihrem Sujet interessantere, lebendigere Texte ermöglicht.

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Neu im Kino: Wahre Geschichten und doofe Geschichten

20. Mai 2010 - 17:05 Uhr

KW21

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Die Filmstarts vom 20.5.2010

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Neu im Kino: Wes Anderson spielt mit Puppen

14. Mai 2010 - 21:25 Uhr

KW20

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Die Filmstarts vom 13.5.2010

„Wenn das passiert, von dem ich glaube, dass es passiert, hoffe ich, dass es nicht passiert“, sagt Mrs. Fox, als sie ihren Gatten, den „fantastischen Mr. Fox“, mitsamt seinem Neffen dabei erwischt, wie sie mit Masken vor den Gesichtern aus dem Haus schleichen, um auf Diebestour zu gehen. Im Kinderbuch von Roald Dahl reden die Füchse, wie auch alle anderen Figuren, noch ganz anders: Da fleht Mrs. Fox ihren Mann an, doch bitte vorsichtig zu sein. Wes Anderson, der vielgeliebte und vielgehasste Regisseur der „Royal Tenenbaums“ und der „Tiefseetaucher“, hat sich für seinen Stop-Motion-Trickfilm die kurze, vorbildlich unmoralische Fabel vom schlauen, diebischen Fuchs und den drei ihn jagenden, widerwärtigen und bösartigen Bauern gegriffen und daraus etwas ganz anderes gemacht: eines jener detailverliebten, recht pointenlosen, dafür aber anspielungsreichen, meist unernsten und latent melancholischen Familiendramen, wie sie Anderson nun mal gerne macht. Das Ergebnis hat mehr mit J. D. Salingers verschrobener Glass-Sippe zu tun als mit den auf ganz andere Weise abseitigen Erzählwelten Roald Dahls. Da haben die Kinder im Publikum leider Pech, sie bekommen allenfalls die Hälfte aller Anspielungen mit. Dafür sieht der Puppentrick aus wie die osteuropäischen Animationsfilme in der Tradition von Wladyslaw Starewicz – und das passt zur visuell immer schon sehr artifiziell und verspielt wirkenden Erzählweise Andersons ausgesprochen gut. Wer, wie ich, seinen Realfilmen etwas abgewinnen konnte und mit Puppenfilmen kein Problem hat, der wird auch vom „Fantastischen Mr. Fox“ manierlich unterhalten werden.

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Schau! Mich! An!

7. Mai 2010 - 08:51 Uhr

So gefällt mir prinzipielle Kritik am Medium Fernsehen. Video von Beth Fulton. Ich bin bei Thomas Knüwer drüber gestolpert.

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Neu im Kino: Ein Eisenmann und lukrativer transzendentaler Spinnkram

7. Mai 2010 - 01:41 Uhr

KW19

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Die Filmstarts vom 7.5.2010

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„Iron Man“ wollte ich erst nicht sehen, vor zwei Jahren, als er in die Kinos kam. Ein guter Ruf eilte ihm zwar voraus, aber auf Lobgesänge für Action-Comic-Verfilmungen gebe ich nichts mehr, nach den maßlos gefeierten Spidey- und Batmanfilmen, die dann doch ihre naiven Geschichtchen mit peinlicher Ernsthaftigkeit darboten. Aber diesmal lag ich völlig daneben, „Iron Man“ hat sich mit Abstand als unterhaltsamster und überhaupt erfreulichster aller Superheldenfilme herausgestellt.

Teil zwei, der jetzt in die Kinos kommt, habe ich mir dann gerne vorab angeschaut, ich fand ihn nur leider vergleichsweise etwas enttäuschend, trotz eines wiederum wunderbaren Robert Downey Jr. als egozentrischer Waffenschmiedeboss und Selfmadesuperheld Tony Stark und trotz Scarlett Johannson. Wer für die etwas übrig hat, kommt um „Iron Man 2“ allerdings nicht rum, denn hier ist sie kein bisschen blond und blöd, sondern schwarz und gefährlich und das steht ihr ausgesprochen gut.

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